Sonntag, 15. Januar 2012
Donnerstag, 12. Januar 2012
Restaurant Kirchenfeld
Letzten Samstag verbrachte ich mit meinen Eltern zur Feier des Wiedersehens nach langer Zeit einen unglaublich gemütlichen, interessanten und gefrässigen (siehe Bild) Abend. Das Amuse bouche war eine geschätzte Geste, das Wienerschnitzel, das ungefähr so gross war wie ein flachgepresster Ball des American Football war exzellent, die Pommes Alumettes knusprig und das hausgemachte Caramelköpfli ein Traum... Zum Wiederhingehen!
Mittwoch, 11. Januar 2012
Coming home...
....endlich kommst du nach Hause - ich freu mich riesig!!! Angenehme, 'ti punchige Reise und bis gaaaaaaaaanz bald!
Dienstag, 10. Januar 2012
Freitag, 6. Januar 2012
Die Klinik...
Seit einer Woche arbeite ich nun nicht mehr im pathologischen Bereich, sondern in der Klinik, wo lebendige Menschen meine Hilfe brauchen.
Einige "Schmöckis" aus dem medizinischen Alltag:
- Patient X hat mal wieder versucht, über die Feuertreppe zu entkommen...
- Patient hat mit der Urinflasche (der vollen, wohlgemerkt) nach der Pflege geworfen, weil sie offenbar nicht anständig putzen würde...
- Patient mit Fraktur im Beckenberich versucht zu erklären, warum der klapprige Holzstuhl nicht eine angemessene Stütze war und sie deshalb gestürzt sei...
- Patient weicht immer mehr Farbe aus dem Gesicht und die Ansprechbarkeit ist nicht mehr gegeben... es ist Warten angesagt...
- Patient T sagt über die Hautcrème, die er bisher erhalten hat und aus medizinischer Sicht eher kontraindiziert ist (heisst = die Symptome verschlimmert), dass sie sehr gut tue, schliesslich werde er jeden Tag von netten Damen eingecremt und erfahre so ein bisschen Zuneigung...
- Patient R wird eingewiesen aufgrund seiner Depression, aber es ist bei Eintritt eher seine Frau, die uns den Eindruck macht, als benötige sie eine Hospitalisation...
- Telefon vom Altersheim: die eben entlassene Patientin sei stets dabei, eine andere Ausgangspforte zu finden...
- Patient U isst nur abgepackte Sandwich von der Cafeteria, da der Rest vergiftet sei und man ihr Geld stehlen wolle...
- ein 90-jähriges Leben, das wie ein Kleinkind wirkt und alles neu erlernen muss...
- akzeptieren, dass man Abschied nehmen muss...
...und vieles mehr...
Das Fazit für die erste Woche lautet also folgendermassen:
- Begeisterung
- Zuneigung gegenüber älteren Menschen
- Nervosität vor dem ersten Dienst (bereits 1 Woche nach Arbeitsbeginn...)
- Wohl fühlen
- Schwierige Situationen meistern lernen
- Emotionale Distanz wahren lernen
- Innere Ruhe
- Zufriedenheit
- Eustress (= Stress im gesunden Mass)
- irgendwie angekommen...
Quelle: dulcinea.mywoman.at
Einige "Schmöckis" aus dem medizinischen Alltag:
- Patient X hat mal wieder versucht, über die Feuertreppe zu entkommen...
- Patient hat mit der Urinflasche (der vollen, wohlgemerkt) nach der Pflege geworfen, weil sie offenbar nicht anständig putzen würde...
- Patient mit Fraktur im Beckenberich versucht zu erklären, warum der klapprige Holzstuhl nicht eine angemessene Stütze war und sie deshalb gestürzt sei...
- Patient weicht immer mehr Farbe aus dem Gesicht und die Ansprechbarkeit ist nicht mehr gegeben... es ist Warten angesagt...
- Patient T sagt über die Hautcrème, die er bisher erhalten hat und aus medizinischer Sicht eher kontraindiziert ist (heisst = die Symptome verschlimmert), dass sie sehr gut tue, schliesslich werde er jeden Tag von netten Damen eingecremt und erfahre so ein bisschen Zuneigung...
- Patient R wird eingewiesen aufgrund seiner Depression, aber es ist bei Eintritt eher seine Frau, die uns den Eindruck macht, als benötige sie eine Hospitalisation...
- Telefon vom Altersheim: die eben entlassene Patientin sei stets dabei, eine andere Ausgangspforte zu finden...
- Patient U isst nur abgepackte Sandwich von der Cafeteria, da der Rest vergiftet sei und man ihr Geld stehlen wolle...
- ein 90-jähriges Leben, das wie ein Kleinkind wirkt und alles neu erlernen muss...
- akzeptieren, dass man Abschied nehmen muss...
...und vieles mehr...
Das Fazit für die erste Woche lautet also folgendermassen:
- Begeisterung
- Zuneigung gegenüber älteren Menschen
- Nervosität vor dem ersten Dienst (bereits 1 Woche nach Arbeitsbeginn...)
- Wohl fühlen
- Schwierige Situationen meistern lernen
- Emotionale Distanz wahren lernen
- Innere Ruhe
- Zufriedenheit
- Eustress (= Stress im gesunden Mass)
- irgendwie angekommen...
Samstag, 31. Dezember 2011
Bahnbrechendes Diätrezept
Das ultimative Diätrezept wurde in diesen Ferien in Guadeloupe und Dominica erfunden, und hier findet ihr die genial einfache Anleitung (es braucht nur drei Extrazutaten zu den drei normalen Mahlzeiten pro Tag):
- Woche 1: jeden Tag mindestens ein Bier und mindestens 2 Kugeln Glace mit Kokoscrèmelikör
- Woche 2: nochmals dasselbe, plus zusätzlich ab und zu einen Ti' Punch (= Rum mit Rohrzucher und Limette)
- Woche 3: wiederhole all das und geniesse von allem, soviel du Lust hast
- Woche 4: mindestens 2 Bier pro Tag, ab und zu einen Rum (gemixt nach eigenem Gusto) sowie mindestens 4 Kugeln Glace pro Tag
Das Ergebnis: man verliert Gewicht und fühlt sich wie neu geboren.
Wie auch gerade kürzlich im "Neon" gelesen wurden Studien durchgeführt, die besagen, dass salzige Leckereien wie Chips und Nüsse eher zu Fettleibigkeit führen als süsse. Also dann ihr Lieben - ich wünsch euch viel Spass beim Geniessen!
PS: Natürlich wurde auch Sport betrieben wie Joggen, Wandern, Tauchen und anderes - aber trotzdem lässt sich das Ergebnis nicht verheimlichen.
PPS: Man bedenke, dass dieses Diätrezept auf mich persönlich abgestimmt ist. Konditionen: Weiblich, 26 Jahre, sportlich, verliebt. Bin aber gespannt auf Rückmeldungen von denjenigen, die dieses Rezept ausprobieren werden.
- Woche 1: jeden Tag mindestens ein Bier und mindestens 2 Kugeln Glace mit Kokoscrèmelikör
- Woche 2: nochmals dasselbe, plus zusätzlich ab und zu einen Ti' Punch (= Rum mit Rohrzucher und Limette)
- Woche 3: wiederhole all das und geniesse von allem, soviel du Lust hast
- Woche 4: mindestens 2 Bier pro Tag, ab und zu einen Rum (gemixt nach eigenem Gusto) sowie mindestens 4 Kugeln Glace pro Tag
Das Ergebnis: man verliert Gewicht und fühlt sich wie neu geboren.
Wie auch gerade kürzlich im "Neon" gelesen wurden Studien durchgeführt, die besagen, dass salzige Leckereien wie Chips und Nüsse eher zu Fettleibigkeit führen als süsse. Also dann ihr Lieben - ich wünsch euch viel Spass beim Geniessen!
PS: Natürlich wurde auch Sport betrieben wie Joggen, Wandern, Tauchen und anderes - aber trotzdem lässt sich das Ergebnis nicht verheimlichen.
PPS: Man bedenke, dass dieses Diätrezept auf mich persönlich abgestimmt ist. Konditionen: Weiblich, 26 Jahre, sportlich, verliebt. Bin aber gespannt auf Rückmeldungen von denjenigen, die dieses Rezept ausprobieren werden.
Donnerstag, 29. Dezember 2011
Dominica
Nur ein paar kleine Impressionen aus Dominica - es war fantastisch! Beeindruckende Wasserfälle, Schluchten, nette Urwaldwanderungen, unübertreffliche Tauchgänge sowie offene und herzliche Locals, die gerne mit einem ein bisschen Rum trinken, egal um welche Uhrzeit (bei dem herrlichen Rum "Red Cap" ist das ja auch kein Wunder…
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