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Dienstag, 10. Juli 2012
Sonntag, 24. Juni 2012
Dienstag, 29. Mai 2012
Montag, 28. Mai 2012
Sagrada Familia
Wer Barcelona einmal im Leben besuchen kann, sollte unbedingt die Sagrada familia besuchen! Obwohl die Schlange vor der Kasse die halbe Kirche entlang geht und die Preise teuer sind, lohnt sich der Besuch allemal! Die Geschichte, der Architekt, die Idee hinter jedem Stein und jeder Figur sind einfach fantastisch!
Sonntag, 27. Mai 2012
Der Smog Barcelonas
... Wiedersehensfreude... Paella (die sogar ICH gerne ass)... Strand... Sonne... Viel Lachen... Metro... Tourismus... Kochmarathon mit selbst gemachten Chicken Nuggets... Interessante Gespräche... Traumhafte Aussicht vom Hotelzimmer... Süffige Absacker auf den Dächern Barcelonas bei WG-Parties... Katalanisch bestaunen und nicht verstehen... Viel Laufen und Fussschmerzen bekommen... Tapas an der Strandpromenade...
Samstag, 26. Mai 2012
Samstag, 12. Mai 2012
Indonesia - me is comin'
Indonesien ist weit weg - seeeeeehr weit weg. UND es ist gross! Offenbar wird von morgens bis abends Reis gegessen, ein Bier teilt man(n) sich zu dritt, Klo-Papier? - gibts nicht, der Donner sei so gewaltig, dass man es sich als Schweizer nicht vorstellen könne, die Fussballbegeisterung sei gross, die Tauchmöglichkeiten genial, die Internetverbindung kaum vorhanden...
Bald werde ich das alles auch erleben.. Jetzt ist erst (oder gemäss meiner Mama "bereits") 1/3 der Zeit vorbei - und heute habe ich gebucht!!! Nachdem ich ca. 1 Stunde meines Tages für Flugsuche verwendet habe, ist nun die ideale Flugverbindung 8 Wochen vor Abflug aufgetaucht. War das eine Tortur - kaum hatte ich einen Flug gefunden, der mir passte, wollte ich buchen - und hopp, war er weg... irgendein +")*ç)=("*(§1"* hatte mir den Flug weggeschnappt - oder da sass vielleicht ein schlauer Informatiker der Airline, der sich die ganze Zeit Übersicht über die Buchungen schaffte und kurzum die Preise steigerte...
Aber jetzt - JETZT habe ich die ideale Flugverbindung gefunden und kann sogar mit meinem Schatz zurückfliegen - wie ich mich freue!! Auf alles - einfach auf alles, aber vorallem darauf, IHN endlich wieder zu sehen...
Samstag, 28. April 2012
Montag, 16. April 2012
Gebet
Lieber Gott,
Ich weiss, ....
...meine Grosi war supergläubig...
...ich komme dem Glauben meiner Grosseltern in nichts nach...
...ich bete NIE...
...ich sage immer, ich glaube nicht an Gott...
...dass ich in einigen kurzen Momenten denke, dass es toll wäre, glauben zu können...
ABER...
..ich weiss, dass...
... ich meinen Liebsten drei Monate nicht sehen werde (zumindest was das"live-sehen" anbelangt)
... er in einem unglaublich gefährlichen Gebiet leben und arbeiten wird...
... wir uns erst in drei Monaten wieder in den Arm nehmen können...
DESHALB ....
...bitte ich dich - schick einen guten Schutzengel runter zu uns...
...sei bei uns...
Ich weiss, ....
...meine Grosi war supergläubig...
...ich komme dem Glauben meiner Grosseltern in nichts nach...
...ich bete NIE...
...ich sage immer, ich glaube nicht an Gott...
...dass ich in einigen kurzen Momenten denke, dass es toll wäre, glauben zu können...
ABER...
..ich weiss, dass...
... ich meinen Liebsten drei Monate nicht sehen werde (zumindest was das"live-sehen" anbelangt)
... er in einem unglaublich gefährlichen Gebiet leben und arbeiten wird...
... wir uns erst in drei Monaten wieder in den Arm nehmen können...
DESHALB ....
...bitte ich dich - schick einen guten Schutzengel runter zu uns...
...sei bei uns...
Donnerstag, 23. Februar 2012
Schlitteltag
Der Skitag heute war wunderbar - trotz nicht idealem Wetter und auch wenn der Skitag dür einige zum Wander- oder Shoppingtag und für uns zwei eben zum Schlitteltag wurde. Wr mieteten uns für 32.- zwei Davoser-Schlitten, kauften uns je zwei Einfach- Karten bis zur Bergstation und suchten da oben dann den Schlittelweg. Das erste Mal dachten wir, das sei ziemlich einfach, schliesslich war der Weg gleich bei der Station markiert. Als wir beim Strt ankamen, staunten wir nicht schlecht - die Piste sah ziemlich "schwarz" aus bezüglich Schwierigkeitsgrad und Neigung... Aber wir hatten ja nichts zu verlieren ausser ein paar Freudentränchen, die wir vor lauter Lachen vergossen. Mit beiden Füssen fest in den Boden gedrückt um auch rasten wir in einem Höllentempo den Ber runter - und noch ein bisschen wacklig auf den Beinen und voller Adrenalin gings schon wieder hoch. Noch mal dieselbe Abfahrt wollten wir uns aber nicht antun und liefen so ein bisschen den Berg weiter hoch, wo wir dann auf dem "Fondue-Weg" runterrasten und den Weg kaum fanden aufgrund der eher dürftigen Sichtverhältnisse... Unten angekommen mussten wir einige Schritte gehen, um zur Station zu gelangen und merkten aufgrund der rutschigen Boden- respektive eben Schuhverhältnisse, dass unsere Profile wohl soeben flöten gegangen waren und nun die Piste zierten...
Der Tag wurde in einem Restaurant bei einem (fast)traditionellen Käsefondue (es gab Früchte zum Fondue) beendet...
Nett wars - nächstes Jahr gerne wieder!
Der Tag wurde in einem Restaurant bei einem (fast)traditionellen Käsefondue (es gab Früchte zum Fondue) beendet...
Nett wars - nächstes Jahr gerne wieder!
Donnerstag, 16. Februar 2012
Ein Kältewochenende
Letztes Wochenende war wirklich extrem: schon die Woche zuvor warteten wir auf den Bericht, ob der Pfäffikersee eine genug dicke Eisschicht zugelegt habe, um einige Hundert Menschen zu ertragen. Am Samstag kurz nach 10:00 Uhr, als wir gerade unseren Brunch genossen, war es soweit - der Pfäffikersee war freigegeben. Wir konnten nun unseren Tagesplan in die definitiven Linien richten und begaben uns nach Training und Shoppen in Richtung Pfäffikersee. Da im Westen der Schweiz quasi ein Schneeschturm herrschte (wir fühlten uns als wären wir in den flach gepressten winterlichen Alpen, so stark stürmte und schneite es), verzichteten wir auf das Mitnehmen der Schlittschuhe..... (Okay, natürlich spielte auch der Fakt eine Rolle, dass wir nach dem Spaziergang auf dem See Eisplateau noch für eine Geburtstagsparty eingeladen waren und für später auch noch daran dachten, in der Stadt mit einigen Leuten weiterzuziehen.)
Weiter zum Samstag: wir befanden uns gerade kurz auf dem Eis für unseren romantischen Spaziergang, als wir dem Geburtstagskind über den Weg liefen. Trotz weissem Glühwein (echt lecker!) in der Hand fror es mich nach einigen Minuten Stillstehen so sehr, dass ich lieber auf den Spaziergang mit meinem Liebsten verzichtete und mit den beiden Jungs in die Bar glitt, wo weiter Glühwein zum Aufheizen in mehrere Hinsicht getrunken wurde.
oben links: Pfäffikersee in einem atemberaubenden Augenblick
oben rechts: in der Glühweinbar
unten links: Vals - auf dem Weg zum schlitteln
unten rechts: Vals - Hotelzimmerblick
Später wurde der Hunger gross und die Zeit knapp und wir vergnügten uns in einem Restaurant bei unserem allsamstäglichen Fisch. Lecker wars. Danach gings an die Party, wo die Freundin des Geburtstagskindes eine leckere (für Männer im wahrsten Sinne des Wortes) Torte beim Confiseur bestellt hatte: Zwei riiiiiesige Titten mit allem Drum und Dran präsentierten sich unter ein paar kleinen Kerzen, die kurzum ausgeblasen waren, damit die Brustwarzen abgeleckt und der Rest der Torte verspiesen werden konnte.... der Abend verging im Nu - es wurde Sonntag...
Kurz vor Mittag stiegen wir mit der Sonntagszeitung in der Hand in den Zug in Richtung Vals - 3,5 Stunden später waren wir bei der Therme angekommen. Mich entsetzte im Hotelzimmer die Bettenverteilung - zwei Betten in einem Hotelzimmer für zwei. Was zum Teufel soll das?! Ohne wirklich mein Entsetzen breitmachen zu müssen kam mein Schatz zu mir und sagte, dass wir es ja auch auf einem Einzelbett uns gemütlich machen könnten. Somit war eh schon alles in Ordnung und als wir drei Stunden später in einem heissen dampfenden Bad in mitten der winterlichen Kälte der Alpen mit Bergblick die Zweisamkeit genossen war ganz vergessen, dass in nun weniger als zwei Monaten unsere Liebe auf eine harte Probe gestellt wird: mein Liebster wird aufgrund der Arbeit für 3,5 Monate im Ausland verweilen - und ich werde mich hier mit meiner Arbeit und Dissertation vertrösten müssen...
So - hier wird nicht rumgeheult! Schliesslich werd ich meine neue Wohnung so toll einrichten, dass mein Schatz es kaum erwarten kann, sie sich anzuschauen und wird werden zwei tolle Wochen in Indonesien verbringen im Sommer. Die "Was will man mehr"-Frage kann ich hier jetzt schlecht bringen - aber wie mein Freund immer sagt: "Auch wenn man manchmal nur pessimistisch sein will und negative Dinge sieht - versuch trotzdem immer, irgend ein kleines Fitzelchen Positives darauszuziehen"....
Und genau das werde ich machen!!!
Freitag, 16. Dezember 2011
Sainte Anne
Am Donnerstag haben wir einen Tagesausflug nach Sainte Anne und Pointe de Chateaux unternommen - in Sainte Anne beeindruckt ein wunderschön weisser Strand mit ultrafeinem Sand, stahlblauem klarem Wasser und zahlreichen Palmen. Weniger schön jedoch sind die zahlreichen Touristen, wobei die Mehrheit davon aus reichen Rentnern besteht: die Frau mit gebleichten oder zumindest gefärbten Haaren, die dunkelbraune bis krebsrote Haut sticht einem ins Auge, ebenso der flache Po und die Hängebrüste, die sie ebenfalls ohne Halter den Menschen - äääh, der Sonne zeigen will; der Mann mit einem ausgeprägten Wohlstandsbäuchlein - naja, doch wohl eher "-bauch" -, sitzt mit seinem Heineken Bier auf einem Liegestuhl und schaut den jüngeren Mädels hinterher, die sich am Strand befinden.
In Pointe de Chateaux hingegen ist man auf der Atlantikseite und begegnet nebst einer netten fast Touristenfreiheit auf riesige Wellen, in denen man stundenlang sich vergnügen könnte...
Mittwoch, 14. Dezember 2011
Marktbilder
Am Samstag waren wir in Deshaies und in Point-à-Pitre auf dem Markt - was für ein Treiben. In Deshaies wird der "grösste" Markt von ca. 10 Ständen gebildet, bei denen lokale Bauern ihr Gemüse verkaufen, teilweise wird auch Fleisch und Honig sowie Rum verkauft (natürlich). Getrübt wird das Ganze durch einen protzigen Stand, der Babynahrung verkauft…
In Point-à-Pitre, wo wir die Fähre nach Dominica buchten (für 7 Tage), besuchten wir den Gewürz- und Getränkemarkt mitten in der Stadt. Kaum geht man in die Nähe gehts los - alle Frauen und Männer stürzen sich auf einen, ziehen einen am Arm und zeigen alle Gewürze vor, die sie zu bieten haben. Natürlich mit Geschmacksprobe, falls erwünscht. Sie verlangen da zum Teil unverschämte Preise (6 Euros für ein Säckchen aromatisiertes Salz). Da muss man das Geschäft verstehen und ein bisschen handeln - zum Beispiel 3 Säckchen für 10 Euros (statt 15 Euros). Eine Dame hat sich mit den Worten "Aaaah ce n'est pas gentil.." auf den Deal eingelassen.
Mein kleiner Koffer riecht jetzt wie ein Gewürzbouquet (aber herrlich, ich freu mich schon aufs Kochen in der Schweiz).





In Point-à-Pitre, wo wir die Fähre nach Dominica buchten (für 7 Tage), besuchten wir den Gewürz- und Getränkemarkt mitten in der Stadt. Kaum geht man in die Nähe gehts los - alle Frauen und Männer stürzen sich auf einen, ziehen einen am Arm und zeigen alle Gewürze vor, die sie zu bieten haben. Natürlich mit Geschmacksprobe, falls erwünscht. Sie verlangen da zum Teil unverschämte Preise (6 Euros für ein Säckchen aromatisiertes Salz). Da muss man das Geschäft verstehen und ein bisschen handeln - zum Beispiel 3 Säckchen für 10 Euros (statt 15 Euros). Eine Dame hat sich mit den Worten "Aaaah ce n'est pas gentil.." auf den Deal eingelassen.
Mein kleiner Koffer riecht jetzt wie ein Gewürzbouquet (aber herrlich, ich freu mich schon aufs Kochen in der Schweiz).





Dienstag, 29. November 2011
Reise: Zürich - Paris Orly
Nach einem ruhigen Flug mit "Vueling Air" erreichten wir in Kürze Paris Orly. "Alles gut" dachten wir, bis uns eine drängelnde Menschenmasse entgegen kam. Gegenverkehr. Was sollte das? Plötzlich sehen wir bewaffnete Militärmitglieder. Nach kurzer Information durch einen Flughafensecurity wissen wir, dass ein leerer Koffer irgendwo rumsteht und der jetzt gesprengt werden soll.
....BAAMMMM!!
10 Minuten später können wir zum richtigen Terminal laufen, uns ein fettes französisches Sandwich und einen McFlurry reinziehen und den zahlreichen Flugzeugen aus Marokko zuschauen. Das Wetter ist 10 hoch minus Millionen schlecht - heisst neblig und kalt. Ein Grund mehr, sich auf die Karibik-Wärme zu freuen.
Nur ein Hintergedanken bleibt uns nach dieser Bombenaktion: Wie beschissen ist es, wenn man in die Ferien will, sich im Duty Free noch kurz einen edlen Rum, einen süffigen Wein und vielleicht Souvenir-Schokolade kauft und im Koffer verstaut, dann noch einmal vor dem langen Flug deftig abk.. will und wenn man zurück kommt liegen nur noch Splitter rum...
Naja - vielleicht gehe ich in Zukunft (auch wenn ich mit einer Freundin reise) alleine aufs Klo und lass die Freundin den Koffer hüten...
Dienstag, 22. November 2011
Amsterdam - Review
Das Wochenende war wunderschön - obwohl die Stadt Amsterdam uns weniger gut gefallen hat als die Hansestadt Hamburg. Bilder und Fazit:
Fazit:
Fazit:
- interessante Architektur der kleinen Häuschen
- romantische Spaziergänge an den Grachten
- Red Light District: da findet jeder Mann eine Frau für seinen Geschmack. Auch Mann mit Frau willkommen.
- an jedem Ecken ein Coffeeshop mit Hasch und Marihuana - fix fertig gedrehte Joints oder nur das Kraut, Cakes, Muffins, Samen, magic mushrooms.... Da findet ein Drogenherz alles, was es begehrt.
- Jedes zweite Restaurant ist ein Argentinian Steakhouse - nach anfänglicher Begeisterung entschieden wir uns somit für Sushi à discretion im "Genki - Japanese Dining-Bar" und waren begeistert!
- Madame Tussauds war interessant, aber für 16 Euro eine Abzockerei.
- Das Heineken-Museum ist sehenswert und man kommt nachher noch in den Genuss, Bier zu degustieren (also eher nachmittags dahin gehen).
- Anne Frank Haus: Interessantes und Trauriges aus der Nationalsozialismus-Geschichte.
- Allgemein Fazit zu Museen: nach jedem Museum und jeder Ausstellung werden Souvenirs verkauft, was das Zeug hält. Macht das Ganze etwas unsympathisch.
- Reisen: unglaublich praktisch. Vom Flughafen Schiphol sind es ca. 20 Minuten bis zu Amsterdam Centraal, von da aus sind Red Light District, die Grachten und einige Hotels gut zu Fuss erreichbar. In Amsterdam selbst gibt es Metros (15.50 Euros für einen 48 Stunden-Pass).
- Essen und Trinken: überall Fastfood (Mc Donalds, Subway, Kentucky Fried Chicken, Burger-King, Döner-Buden...), aber auch Gesundes wie Sushi à discretion für 23 Euros oder Broodzaak mit leckeren Sandwiches.
- Fussball/ Ajax Amsterdam: nicht alles glauben, was man auf der Homepage liest oder von Einheimischen erfährt.
Einfach hinfahren, Ticket kaufen (28 Euros die günstigsten), reinlaufen, Bier kaufen und Fussball geniessen. Kombi-Tickets (Essen und Trinken) brauchts nicht (viel zu teuer), sich Sorgen zu machen, dass man als Ausländer nicht hineinkommt, ist unnötig.
"Note: For people out-side the Netherlands it’s not possible to buy tickets-only. It is only possible to buy a package with a ticket included."
Freitag, 18. November 2011
Trip to Amsterdam
Heute Abend geht der zweite Städtetrip los - dieses Mal in die holländische Metropole Amsterdam. Ich freue mich auf ein Spiel von Ajax Amsterdam (eventuell), das Red Light District, vielleicht ein bis zwei Besuche in Museen (Wachsfigurenkabinett, Van Gogh Museum..), die Grossstadt mit einem blühenden Nachtleben und natürlich die freien Tage mit meinem Schatz.
Bildquelle: http://www.twiggy.net/
Habt ihr mir Tips bezüglich Nightlife, Restaurants, Sehenswürdigkeiten?
Montag, 24. Oktober 2011
Lauchernalp...
...ein Wochenende nach Verwüstung durch Unwetter (siehe Medien) sollte das perfekte Wochenende werden:
- sonniges Herbstwetter, das Temperaturen zum draussen Verweilen und nette Spaziergänge versprach...
- winterliche Temperaturen, die heizende Saunagänge provozierten...
- Jasskarten (französische), die darauf warteten, endlich wieder einmal in die Finger genommen zu werden...
- ein Restaurant, in dem die Köche saisonales Wild (teilweise aus dem Lötschental, aber auch aus Österreich und Deutschland) mundorgasmisch zuzubereiteten wussten...
- gemütliche Freitage, die zusammen mit meinem (nach drei Tagen Entzug schrecklich vermissten) Schatz und diesjährig frisch vermählten Freunden verbracht wurden...
Was will man mehr, um sich auf eine lange, kalte und dunkle Wintersaison vorzubereiten?
Mittwoch, 28. September 2011
Trip to Hamburg
- Ein TOP-Angebot (Direktflug Zürich Kloten - Hamburg Fühlsbüttel, 3 Nächte im 5-Sterne Hotel (Steigenberger), 4 Tage Hamburg für geniale 370.- pro Person)...
- Die ersten gemeinsamen "Ferien"...
- Ein Abenteuer...
- Ein Wiedertreffen mit Freunden aus alten Zeiten...
- Viel Zeit auf dem Wasser (auf der Elbe kann man den Wind durch die Haare streifen lassen und dabei Frachtern aus China oder Südamerika zuschauen, wie sie in einer Geschwindigkeit Container auf dem Schiff platzieren oder man kann in noch Plastik gepackte Flugzeugstücke begutachten)...
- Ungewöhnlich schönes Wetter für Hamburg (4 Tage Sonnenschein und Eis-ess-Wetter...)
...Süffige Cocktails im 20-igsten Stock des Hotels "Empire Riverside" mit fantastischem Blick über die beleuchtetete Stadt und das Hafengebiet...
- Das erste Mal "Arzt-Feeling" im Sinne von medizinischer Hilfe für eine ältere Dame, die beinahe 20 Stockwerke unfreiwillig und ohne Segel gesegelt wäre (... wir hatten es uns gerade an einem nicht schlechten Örtchen im "20 up" gemütlich gemacht, als plötzlich eine Frau gegen die ca. 3 Meter hohe Glasscheibe über der Elbmeile klatschte und danach zu Boden sackte (glücklicherweise zu Boden klatschte und nicht wie bei 9/11 wie ein Legoweiblein hinunter flog...) Da wir bereits am selben Tag bereits eine ältere Dame an Gehstöcken gesehen hatten, die die Rolltreppe heruntergefallen war, aber fröhlich am schreien war, bereits einige Helfer um sich hatte und wir wussten, dass nichts Arges passiert sein konnte, dachte ich nun in diesem Fall, dass ich mich um die Frau kümmern sollte... Ich ging zu der Familie hin und erwähnte meinen Beruf, worauf die Familie gleich ein bisschen bruhigt schien. Nach ein paar den Umständen entsprechend möglichen klinischen Untersuchungen und anamnestischen Hintergründen wusste ich, dass nichts Schlimmes passiert sein konnte (immerhin hätte sie 20 Stockwerke herunterfallen können und... naja...), dass die Dame jedoch ins Spital transferiert werden sollte. Da die Ambulanz schon gerufen war, setzte ich mich zu meinem Schatz und genoss den romantischen Abend zu zweit hoch über der Elbe (merci Andrea!!!). Aber wie es wohl dieser Dame geht?! ... Dieser Gedanke lässt mich nicht in Ruhe - vielleicht sollte ich doch Hausärztin werden...
- Das erste Mal im Rotlichtmilieu (die Reeperbahn ist Partymeile und Rotlichtmilieu zugleich... wir wurden nach 3 Runden um die Reeperbahn zu neugierig, als dass wir hätten vorbeigehen können, gingen rein, tranken ein Bier, schauten uns die bei einigen der Mädchen sichtbaren gespritzten Lippen, operierten Nasen und Boobies an und marschierten dann ziemlich zielstrebig raus...) (PS: bzgl nicht vorhandener Fotos bzgl. Reeperbahn: Ein Verkäufer meinte, als wir uns einen äusserst dicken Plastik-Penis anschauten: "Bitte keine Fotos, wir sind doch hier nicht im Kindergarten")
- Die ersten gemeinsamen "Ferien"...
- Ein Abenteuer...
- Ein Wiedertreffen mit Freunden aus alten Zeiten...
- Viel Zeit auf dem Wasser (auf der Elbe kann man den Wind durch die Haare streifen lassen und dabei Frachtern aus China oder Südamerika zuschauen, wie sie in einer Geschwindigkeit Container auf dem Schiff platzieren oder man kann in noch Plastik gepackte Flugzeugstücke begutachten)...
- Ungewöhnlich schönes Wetter für Hamburg (4 Tage Sonnenschein und Eis-ess-Wetter...)
...Süffige Cocktails im 20-igsten Stock des Hotels "Empire Riverside" mit fantastischem Blick über die beleuchtetete Stadt und das Hafengebiet...
- Das erste Mal "Arzt-Feeling" im Sinne von medizinischer Hilfe für eine ältere Dame, die beinahe 20 Stockwerke unfreiwillig und ohne Segel gesegelt wäre (... wir hatten es uns gerade an einem nicht schlechten Örtchen im "20 up" gemütlich gemacht, als plötzlich eine Frau gegen die ca. 3 Meter hohe Glasscheibe über der Elbmeile klatschte und danach zu Boden sackte (glücklicherweise zu Boden klatschte und nicht wie bei 9/11 wie ein Legoweiblein hinunter flog...) Da wir bereits am selben Tag bereits eine ältere Dame an Gehstöcken gesehen hatten, die die Rolltreppe heruntergefallen war, aber fröhlich am schreien war, bereits einige Helfer um sich hatte und wir wussten, dass nichts Arges passiert sein konnte, dachte ich nun in diesem Fall, dass ich mich um die Frau kümmern sollte... Ich ging zu der Familie hin und erwähnte meinen Beruf, worauf die Familie gleich ein bisschen bruhigt schien. Nach ein paar den Umständen entsprechend möglichen klinischen Untersuchungen und anamnestischen Hintergründen wusste ich, dass nichts Schlimmes passiert sein konnte (immerhin hätte sie 20 Stockwerke herunterfallen können und... naja...), dass die Dame jedoch ins Spital transferiert werden sollte. Da die Ambulanz schon gerufen war, setzte ich mich zu meinem Schatz und genoss den romantischen Abend zu zweit hoch über der Elbe (merci Andrea!!!). Aber wie es wohl dieser Dame geht?! ... Dieser Gedanke lässt mich nicht in Ruhe - vielleicht sollte ich doch Hausärztin werden...
- Das erste Mal im Rotlichtmilieu (die Reeperbahn ist Partymeile und Rotlichtmilieu zugleich... wir wurden nach 3 Runden um die Reeperbahn zu neugierig, als dass wir hätten vorbeigehen können, gingen rein, tranken ein Bier, schauten uns die bei einigen der Mädchen sichtbaren gespritzten Lippen, operierten Nasen und Boobies an und marschierten dann ziemlich zielstrebig raus...) (PS: bzgl nicht vorhandener Fotos bzgl. Reeperbahn: Ein Verkäufer meinte, als wir uns einen äusserst dicken Plastik-Penis anschauten: "Bitte keine Fotos, wir sind doch hier nicht im Kindergarten")
Oben links: bester Kaffee in Hamburg: selbst geröstet, einfach genial!
Oben Mitte: Klitschkos Wohnung im zweitobersten Stock
Oben rechts: Sushis (günstig und mundorgasmisch)
Mitte links: Feuerwehr (= Sanität für dicke Menschen)
Mitte Mitte: Zimmernummer
Mitte rechts: lustige Ladenbeschriftung am "Eppendorfer Baum"
Unten links: Sushi à discretion - "Sushi circle" in Hamburg - für 19.90 Euro
Unten Mitte: Sexschuppen im Puff (Reeperbahn)
Unten rechts: flying
Auf der Elbe/Aussenalster
- Tage zu verbringen, die nie enden sollten... Wissen, dass es DAS jetzt ist... Füreinander Gefühle zu empfinden und dies so stark zu fühlen, dass es unbeschreiblich wird...
- Das Gefühl mittels Symbolen ausdrücken...
Donnerstag, 22. September 2011
Berner Hausberg
Als mein Liebster aus Bern-Ost und ich das erste Mal bei einem Bierchen auf meinem Balkon sassen und den Berner Hausberg betrachteten, dachte er, es sei angebracht sich über die Berner lustig zu machen - diesen kleinen "HÜGEL" als "Berg" zu bezeichnen.
Naja, ich musste Gnade walten lassen, schliesslich hatte er irgendwie ja schon Recht: Wenn man den Gurten nur von unten kennt, scheint er klein und aufgrund seines mehr grünen und sanften als grauen und schroffen Aussehens eher als Hügel als Berg. Jedoch muss man nur einmal mit der Gurtenbahn auf den "Hügel" hochfahren, um sich den bergigen Aspekt zu verinnerlichen - die Sicht auf die ganze Stadt Bern und Bern Agglomeration ist atemberaubend - sowohl by night als auch by day.
Nun ja - mittlerweile sind auch einige Monate seit diesem Balkonabend vergangen und ich glaube, dass nach dem schönen Abend gestern auf dem Gurten ich ihm mindestens ein bisschen näherbringen konnte, weshalb der Gurten Berns "Hausberg" genannt wird.
Dienstag, 20. September 2011
Karibik
Die Ferien sind gebucht - die Vorfreude riesig (zumal die Ferien ebenfalls das Arbeitsende auf der Pathologie bedeuten): 4 Wochen Karibik erwarten uns - Tauchen, entspannen, geniessen... also durchforsche ich seit kurzem ab und zu das Internet und stosse auf wunderschöne Bilder - teilweise sogar bekannt aus einem persönlichen Fotoalbum...
... ich freue mich besonders auch darauf, jemand ganz bestimmtes kennenlernen zu dürfen - jemanden, ohne den es eine der wichtigsten Personen in meinem Leben nicht geben würde...
Also dann - drehen wir einmal ein bisschen an der Uhr...
Quelle: www.abendblatt.de
Quelle: www.karibikinseln.ch
Quelle: www.dominica-reisen.de
Quelle: www.mmce.org
... ich freue mich besonders auch darauf, jemand ganz bestimmtes kennenlernen zu dürfen - jemanden, ohne den es eine der wichtigsten Personen in meinem Leben nicht geben würde...
Also dann - drehen wir einmal ein bisschen an der Uhr...
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