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Mittwoch, 21. September 2011

Klimawandel

... und weshalb wir dafür mitverantwortlich sind!

Früher sagte man den Kindern immer:

"Esst schön brav euren Teller auf, dann gibt's morgen schönes Wetter!"

Heute haben wir fette Leute und Klimaerwärmung... Was sollen und können wir also an der ursprünglichen Sitte ändern?


Montag, 8. August 2011

Spannung pur

Beim Lesen dieses Buches stört es mich nicht einmal, dass es erstens Montag und zweitens 6 Uhr Morgens ist...

Sonntag, 6. März 2011

Domodossola...

...ein Tagesausflug!

Eine schon etwas längerer geplanter Kurztip nach Italien war wieder einmal ein Erfolg. Seit 6 Jahren hab ich wohl jedes Jahr einmal an einem Samstag in den Zug gesetzt und bin mal eben kurz nach Italien, genauer gesagt nach "Domodossola" gefahren. Früher, bevor der Lötschberg-Basis-Tunnel gebaut worden war, hatten wir noch eine Stunde länger als gestern - aktuell braucht man von Bern aus nur noch 1h45min, um ein bisschen italienische Luft zu schnuppern.

Meine beste Freundin und ich sowie unsere beiden dick befreundeten Mütter fuhren also gestern wieder einmal nach Domodossola. Nach Einkauf von Brötchen, Kaffee und Gipfeli stiegen wir in Bern in den Zug, der um 07:34 losfuhr - und schon 9:12 waren wir im kleinen norditalienischen Städtchen angekommen.



Nach einem italienischen Cappucino und Pipi-Pause - schliesslich musste die Blase vor einem Einkaufs-Marathon geleert sein - starteten wir die Tour durch die Stadt, die im geschichtsträchtigen "Ossola-Tal" liegt.

...

Die Spannung steigt, einige Stände mit Gürteln, Portemonnaies und Ramsch erscheinen... Gleich dahinter erblicken wir interessante Stände: der eine mit diversen Honigsorten, der andere mit verschiedensten Reis- und Risottosorten... Natürlich wird gleich das Portemonnaie ein wenig leichter...

Ein Besuch in der Kirche darf nicht fehlen - die Familientradition, eine Kerze in einer Kirche anzuzünden, wenn man die Möglichkeit dazu hat, habe ich vor ein paar Jahren übernommen.



Es geht weiter um ein paar Häuserecken und wir schlendern durch die Gassen der schmucken italienischen Stadt und bewundern die Farbenvielfalt sowie das breite Angebot - Kleider von billig und hammermässig über billig und schrecklich bis teuer und tussig, Taschen in allen Farben und Grössen, Leder- und Plastikgürtel, Halstücher in allen Stoffen und Farben, Sommer- und Winterschuhen, Haushaltsramsch zu Preisen von 30 Cent, duftende Käse-, Wurst-, Teigwaren- und Fischstände (natürlich mit der Möglichkeit, die Leckereien zu kosten!).... In den Gassen ist es im Schatten ziemlich kalt - immerhin ist erst Anfang März. Die auf Freunde und Familie wartenden Leute suchen sich die sonnigen Stellen und lassen sich das Gesicht (und die Füsse!!) wärmen.



...Schnell sind drei Stunden vergangen und wir begeben uns vollbepackt und um einige Euros leichter Richtung Bahnhof - da gibts nämlich noch diverse Kleider-, Lebensmittel- und Accessoires-Geschäfte. Auch da wird noch eingekauft - und kurz vor zwei Uhr nachmittags meldet sich der Magen und weist uns Richtung Pizzeria. Seit all diesen Jahren beruhigen wir unsere Mägen in ein- und demselben Restaurant in der Nähe des Bahnhofs.

...Nach Pizze, Carne, Insalate e Caffè marschieren wir Richtung Coop - schliesslich bleibt nur noch wenig Zeit, bis der Zug fährt. Wir decken uns mit Baci, VinSanto, Paste und Colombas ein und begeben uns Richtung Bahnhof...


...Mit aufkommender Angst, die Italiener hätten wieder einmal einen Zugstreik angezettelt, warten wir auf den verspäteten Zug... Aber doch, da kommt er - ein uralter Zug. Kurz darauf sitzen wir in einem Viererabteil und atmen tief durch - nach einer halben Stunde müssen wir in Brig umsteigen. Geschlafen wird also erst später;) ...

...In Brig zeigen wir unser Können im Vordrängeln - schliesslich wollen wir den Anschlusszug nicht verpassen. Es lohnt sich und wir ergattern uns zwei Viererabteile (jaaaa, es war nötig, für vier Personen acht Plätze zu belegen!) im Doppelstöckerzug.

... Eine knappe Stunde später sind wir in Bern und blicken auf einen wunderschönen Tag zurück!

Merci!

Samstag, 5. März 2011

Frischfleisch?!

Was macht denn dieser in Wolle verpackte Vierbeiner vor der Fisch- und Fleischtheke?!? Sachen gibts aber auch...

Donnerstag, 2. Dezember 2010

Jass - das schweizerische Nationalspiel!

Letzten Sonntag war das alljährliche "SUB-Jassturnier" angesagt in einer Mensa der bernerischen Universität. Um 11 Uhr morgens trafen wir uns mit einem üblichen Sonntags-Kater in der Länggasse mit unseren Jass-Konkurrenten in der wohl verruchtesten Mensa des ganzen Uni-Bern-Areals: der Gertrud-Woker-Mensa. Uns erwartete ein Brunch-Buffet vom feinsten (jedenfalls für Studis;)) - Brot und Züpfe, verschiedene Käsesorten, Aufschnitt, Salami und Rauchschinken, Bonne-Maman-Konfitüre (die Beste abgesehen von den selbstgemachten...), Müesli, Fruchtjoghurt, verschiedene Früchte, Kaffee und diverse Fruchtsäfte.... Let's go and eat all you can!!

... hier schon ziemlich nach Hunger geräumt;)

Später, so ca. um 12:30 waren die Gegner bekannt: bei insgesamt 29 Teams gabs 6 Vierergruppen und 1 Fünfergruppe...

Unser Gegner: zwei Medizinstudenten des ersten Studienjahres... 'wie süss', dachte ich, als ich die beiden sah: ein seltsam gestyltes Mädchen mit Pickeln bis zum geht nicht mehr und ihr Partner: ein schätzungsweise 19-jähriger junger Knabe, der sich wohl kürzlich gefreut hatte, sich erstmals die Barthaare rasieren zu können!

...

wir marschierten locker durch bis zum Achtelfinal, als uns zwei seltsame und schlecht einschätzbare Chemiestudenten mit viel Glück (4 mal "geschoben" und doch um die 130 Punkte gemacht...) aus dem Rennen um den Essenskorb oder auch um eine nette Weinflasche warfen...



...

Wie glücklich war ich, dass ich mein Abendessen bei den Eltern zu Hause geniessen konnte: Lammracks mit Broccoli, Selleriepüree und weissem Reis - ein Gaumenschmaus vom Feinsten, besonders war auch der geschmackliche Höhepunkt des Weines: ein Amarone Valpolicella, 2007!




Zum Menü: Zucchini-Käse-Suppe, Lammracks mit Kräuterkruste und Preiselbeersauce, weissem Reis und grünem Gemüse. Ich musste natürlich vor allem beim Fleisch ganz doll zuschlagen;)

Sonntag, 10. Oktober 2010

Interindividuelle Besonderheiten

...oder wie man Asiaten nicht unterscheiden kann!


Wer kann mir diese Fragen beantworten?



1. Welcher Schüler ist müde?

2. Welche Jungs sind Zwillinge?

3. Welche Mädchen sind Zwillinge?

4. Wieviele Mädchen sind in der Gruppe?

5. Wer ist der Lehrer?

Einfach unverbesserlich

... oder etwas zum Lachen!


Samstag, 28. August 2010

Seltsamer Brauch...

In Panama feiert man einen Polterabend anders als hierzulande... SEHR verschieden!! Folgendes Bild zeigt einen Einblick in die panamenischen "Soltera"-Verabschiedungen:

Donnerstag, 19. August 2010

5gegen5...

... und ich werde hoffentlich dabei sein!


Da erhält man täglich mindestens einen Anruf mit einer unbekannten Nummer und man sträubt sich dagegen, das Telefonat anzunehmen... Der innere Schweinehund wird überwunden und eine nette Damenstimme begrüsst mich mit: "Guten Tag Frau "...", endlich erreiche ich sie! Mein Name ist Frau "..." und ich bin von der Produktion von "5gegen5." Sie wurden aus vielen Casting-Teilnehmern auserwählt und wir möchten sie herzlichst einladen, bei der Produktion einer oder auch mehrer Folgen von 5gegen5 dabei zu sein. Wir haben folgende Daten für sie reserviert: xx.yy.2010 sowie den Folgetag (falls sie weiterkommen sollten). Ich bitte sie, mir bis Freitag zu melden, ob ihre Teamkollegen ebenfalls Zeit haben, an diesem Datum bei uns im Fernsehstudio von SF die 5gegen5-Sendungen aufzunehmen!"

Naja, leider haben zwei meiner Teamkollegen keine Zeit - WK und eine Ferienwoche... Tja, so kurzfristig ist eine Spontaneität bei Menschen, die Geld verdienen müssen,  eben ein schwieriges Thema...


Ich hoffe, dass die Produzenten von 5gegen5 und SF uns einen Ersatztermin geben werden, schliesslich gehört unsere Gruppe zu den 15-20% der geladenen Castinggäste, die auch definitiv zur Aufnahme einer 5gegen5-Sendung eingeladen werden.


Drückt  uns die Daumen!!!

Mittwoch, 7. Juli 2010

Die Verbindung zu Gott...

... oder wie ging das noch mal in der Bibel?

Vor kurzem war ich in den Bergen und sah dieses entzückende Bild - Kirche mit Regenbogen! Wenn man ein bisschen umherschaute, waren auch noch etliche Berge zu sehen. Ein Traum! 



Aber wie war das noch mal mit der Geschichte von wegen Regenbogen und Gott?  Ich wage mich daran zu erinnern, dass wir im kirchlichen Unterricht in der Sekundarschule lernten, dass der Regenbogen eine Verbindung symbolisiert zwischen Gott und den Menschen. Aber wie genau ging diese Geschichte?

Auf der Suche nach Erkenntnis stiess ich auf folgendes Bibelzitat:

1.Mose 9:8
„Nie mehr wird alles Fleisch durch die Wasser einer Sintflut vom Leben abgeschnitten werden.“ Und als Zeichen dieses Bundes ließ Gott den Regenbogen erscheinen. Er sagte: „Meinen Regenbogen habe ich in die Wolke gesetzt, und er soll als Zeichen des Bundes dienen zwischen mir und der Erde“

Ich frage mich nun  - bin ich kürzlich unwissend direkt Gott begegnet?!? Naja, ich hab weder was gespürt noch fühle ich mich jetzt traurig, dass ich nicht mit ihm sprechen konnte! Vielleicht liegts auch daran, dass ich nicht sonderlich glaubend bin und deshalb keine magische Atmosphäre spüren konnte... In dem Fall sag ich nur: Schade, dass kein Glaubender anwesend war!

Mittwoch, 16. Juni 2010

D' Chäsfrässer...

.. oder HOPP SCHWIZ!!!

Die Stadt Bern und wahrscheinlich auch andere Schweizer Städte sind in Euphorie - die sensationelle Trick-Rolle von Deriyok und dann das Tor von Fernandes erbrachten uns ein Freudenschub, der wohl die Herzen einiger Gefässwracks und alter Schweizer Fussballfans nur schwer ertragen konnte! 

Wir freuen uns mit der Schweizer Nationalmannschaft und Otti auf die nächsten Spiele - und dann bitte das nächste Mal als Tip fürs Bierhübeli: BITTE MEHR PLÄTZE ODER WENIGER ZUSCHAUER REINLASSEN, DANN KANN MAN AUCH FÜR DIE ZWEIT HALBZEIT BLEIBEN!!!

Sonntag, 13. Juni 2010

5gegen5...

...oder "Wir haben 100 Leute befragt..."

Gestern besuchte ich mit 5 Freunden in Glattbrugg, Zürich, im Novotel Zürich Airport Messe das Casting von 5gegen5 mit Sven Epiney. Dieser liess sich leider nicht blicken, aber seine Vertretung war auch charmant.


Insgesamt 6 Teams waren in unserem Raum anwesend, wobei wir gegen eines davon das Casting bestritten. Wir spielten eine Szene aus einer Sendung und wurden dabei gefilmt und beobachtet. Das Filmmaterial wird nun vom Schweizer Fernsehen SF analysiert und nach spätestens 9 Monaten werden wir wissen, ob wir genug interessant sind für diese Sendung - ABER WIR BRAUCHEN JETZT DAS GELD!!! Naja, dann gilt eben warten... ichP bin ja mal gespannt!

Montag, 31. August 2009

Körperwelten

























Studentenleben ist doch schön! Tiniku hat ein Gratisticket erhalten und einen Gutschein "Zwei für Eins". Was will man mehr? Endlich kann sich Tiniku diese faszinierende Kunst anschauen gehen.