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Freitag, 18. Mai 2012

Lacher der Woche

Könnt Ihr euch daran erinnern, dass ich dieses Bild bereits einmal gepostet habe? Genau… Die Fragen dazu (wer ist der Lehrer? Welche sind Zwillinge? usw..) sind ja ziemlich schwierig zu beantworten.

Lustig war, dass vor kurzem die Indonesier ein Foto von mir verlangt haben und als sie dies betrachtet hatten meinten: "Wow, die ist ja total hübsch! ...sie sieht genau so aus wie du!"

Dienstag, 18. Oktober 2011

Winterdepression

Liebe Leute - der Winter kommt und somit der prozentuale Anstieg depressiver Leute. Ich kann euch auch erklären, wieso die "Winterdepression" gerade im Winter kommt:

Gestern nach der Arbeit (ca. 18:45 Uhr) ging ich im Wald meine Lieblingsrunde laufen. Normalerweise kann ich dort einige soziale Kontakte pflegen, einige Jogger sieht man immer wieder. Manche dick, manche dünn, manche leidenschaftliche Sportler, manche Singles suchen mit ihrem Abercrombie&Fitch-Pullover ein finanziell gleichgestelltes Gegenstück. Es ist wahnsinnig interessant und nett, die Leute zu grüssen und beim nächsten Wiedertreffen bereits ein Lächeln füreinander übrig zu haben - man kennt sich ja quasi. Nun aber ist es bereits so dunkel nach dem ca. 10-stündigen Arbeitstag, dass man beim Joggen nur noch weisse Lichtblitze oder Lichtpunkte sieht. Wie soll man denn da sozial kompetent bleiben, wenn die Übung in der Interaktion fehlt?!

Natürlich ist es nicht so schlimm, wie ich es hier darstelle - aber für mich geht wirklich eine schöne Jahreszeit zu Ende...

Mittwoch, 28. September 2011

4Pfoten

Diese Werbung ist Klasse:

Freitag, 23. September 2011

Immer diese Frauen...

Kann zwar nicht von mir reden - aber trotzdem ist diese Geschichte süss...

Früher war ich so – ein aufgeweckter Kerl:


Dann traf ich ein Mädchen ...




Sie war so, wie hier ...




Zusammen waren wir so ...




Ich schenkte ihr Sachen wie ...




Als sie meinen Antrag annahm,
war sie so ...



Ich sprach mit ihr Tag und Nacht ...



und im Büro war ich dann so ...




Wenn Freunde meine Freundin sahen,
schauten sie so ...



Und ich reagierte so ...



Aber am Valentinstag erhielt sie
eine Rose von einem anderen ...


Und sie war so...




Und ich war so...



später war ich dann so ...



und so ...



Ich wollte am liebsten ...




Ich begann mit dieser Art ...



Nun seht mich an:



Verdammte Mädchen

 

Mittwoch, 21. September 2011

Klimawandel

... und weshalb wir dafür mitverantwortlich sind!

Früher sagte man den Kindern immer:

"Esst schön brav euren Teller auf, dann gibt's morgen schönes Wetter!"

Heute haben wir fette Leute und Klimaerwärmung... Was sollen und können wir also an der ursprünglichen Sitte ändern?


Freitag, 26. August 2011

Mitleid

Wenn dieses Fahrrad das zweirädrige Pendant zu "Herbie" wäre, hätte ich echt ganz grosses Mitleid...

Mittwoch, 3. August 2011

Facebook

Facebook ist wie Gefängnis. Man sitzt rum und verschwendet Zeit, schreibt an Wände und wird angestupst von Leuten die man nicht kennt.


Dienstag, 2. August 2011

Meinungen über die Schweiz

1. August - Schweizer Nationalfeiertag

In der Sonntagszeitung wurden nette Aussagen von berühmten Ausländern oder Schweizern  über die Schweiz zitiert, vom 17.-21. Jahrhundert. Einige äusserst interessante Beispiele:



Oscar Wilde, Schriftsteller, 1899


Fjodor M. Dostojewski, Schriftsteller, 1867


Giovanni Maran, Schriftsteller, In "Der Spion", 1684


Henry Brougham, Baron Brougham and vaux, 1818

Samstag, 14. Mai 2011

Royal Wedding...

...oder Märchen?








Wie wahr...

Donnerstag, 17. Februar 2011

That's life

Für alle, die gerne was zu Lachen haben...



.

Samstag, 18. Dezember 2010

TV

Das Schönste an der Tatsache, keinen Fernseher mehr zu haben ist, dass man sich auf TV-Abende bei Freunden extrem freuen kann - "Malcolm mittendrin"!

Sonntag, 21. November 2010

Intelligenz...

...oder "Pseudoschlau"!

Gerne mache ich mir immer wieder einen Spass daraus, mich mit Männern zu unterhalten, deren Interessens- und Wissensgebiet sich auf Frauen, Autos und Arbeit begrenzt.

Szene:

Jelly: Was stimmst du ab bei der Ausschaffungsinitiative?

Fish (mich fragend anblickend, antwortend nach meinerseits gefühlten Stunden!): ...hmmmmmmmm - ja weisst du, ich arbeite gerne, ich arbeite immer bis Feierabend, also betrifft es mich weniger...! (..natürlich alles in "eyyy-jou-mann-Sprache")

Jelly (mit einem Gedankengemisch aus Belächeln, Mitleid und Entsetzen im Kopf): Natürlich, das verstehe ich... Aber weisst du, ich würde gerne abstimmen, weiss aber nicht genau, worum es wirklich geht bei der Initiative - kannst du's mir erklären?

Fish (nach einigen Minuten der totalen Verlegenheit und einem Gesicht, das aussah als wäre es während der Tomatina in Bunol (ESP) fotographiert worden): Weisst du, eigentlich kann ich es nicht erklären, ich kenne mich mit Politik nicht aus und stimme deshalb auch nie ab... Aber ich finde es gut, wenn die Menschen ins...- imp...- int...- (?!?!?!?)

Jelly: ¨...insinuieren?!?"

Fish:... genau, danke, ich finde es super, dass Leute es versuchen, mit ihren Meinungen in die Politik zu inseminieren!

...in diesem Moment habe ich genug gehört und weiss, wieso es das Adjektiv "dumm" und ergo auch das Gegenteil "klug" gibt und verschwinde in Richtung Bar, ein Bier ist genau das Richtige in einem solch traurigen Moment!

Donnerstag, 4. November 2010

Patienten und Alltag

Oft begegnet man irgendwelchen Menschen auf der Strasse und geht nach einem kurzen Blick wortlos aneinander vorbei... Meistens gehen diese kurzen Begegnungen einem vergessen - mir leider nicht.. Mein photographisches Gedächtnis sagt mir immer: "Diese Person hast du schon mal gesehen!" - und dann beginnt die Grübelei! Zu 99,99% erinnere ich mich an die erste Begegnung und wo diese stattgefunden hat, auch wenn man kein Wort miteinander geredet hat! ...Eigentlich ziemlich interessant, aber auch manchmal mühsam!

Es gibt also ein photographisches Gedächtnis, und zwar genauso wie es andere Begabungen gibt, sich irgendwelche Dinge anormal gut merken zu können - zum Beispiel Telefonnummern, Adressen, Namen, Stimmen, Gerüche... Die Namen bleiben mir auch, aber die Stimmen nicht...

Interessant ist es, wenn sich dieses photographische und Namensgedächtnis im Alltag bemerkbar macht:

Situation 1: Länggasse:
Ich treffe in der Nähe einer Coop-Filiale auf ich einen Herrn Mitte Fünfzig, der wohl gerade seinen Einkauf getätigt hat. Nach einem kurzen Blickkontakt erkenne ich den Herrn im grauen Sweater... Ich hatte ihn in der psychiatrischen Klinik kennengelernt als Patienten - als Alkoholiker mit einer Entzugssymptomatik vom Übelsten! (Er musste aufgrund seiner Aggressivität isoliert und zwangsfixiert werden, kannte weder Bekannte noch Verwandte..) .... Nichts weiteres geschieht... Ich gehe ins Coop und tätige meinen Einkauf und grüble noch einige Stunden, wie es dem Herrn wohl gehe und wie er aktuell lebe... Keine Antwort soll folgen!

Situation 2: beim Einkauf:
Ich möchte mir wieder einmal etwas Gutes gönnen und kaufe etwas teurere Lebensmittel ein - und prompt treffe ich bei der Kasse auf einen Ex-Junkie, den ich ebenfalls in der Psychiatrie kennengelernt hatte... Offenbar war alles tip-top - aber er erkannte mich nicht! Ich wusste irgendwie nicht, wie ich reagieren sollte und liess dann meinen Kommentar - dass es mich freut ihn zu sehen und dass es ihm wieder gut zu gehen scheint - einen gedanklichen bleiben, zahlte und ging nach Hause - mit einigen Gedanken im Kopf...

Situation 3: auf einer Party:
Es wird getrunken, gelacht, diskutiert, gelabert, geknutscht... Auf einmal treffe ich auf eine junge Dame, ungefähr das gleiche Alter wie ich... Mein Gott, wieder eine Patientin aus der Psychiatrie! Damals wurde die Frau mit der Diagnose einer akuten Psychose eingeliefert - sie hatte zu viel Marihuana konsumiert... Ich erkenne die aggressive und mimikstarre Frau von damals nicht wieder - und erstaunlicherweise begrüsst sie mich und wir unterhalten uns! Wir haben ein interessantes Gespräch, verabschieden uns und geniessen die tolle Party... Erst als ich zu Hause im Bett liege, denke ich über diese Frau nach und ein Lächeln ziert meine Lippen, als ich einschlafe...

Situation 4: im Supermarkt:
"Frau Doktor, wie schön Sie zu sehen!!!!" ..... *Ratter ratter ratter ratter*!!!! - so etwas ist mir echt noch nie passiert! Ich antworte also: "Ach Guten Tag, wie geht es Ihnen? Haben Sie sich erholt?" ... nach ein paar Minuten ist das Gespräch vorbei und beide beendigen ihren Einkauf. Am nächsten Tag erzähle ich meinen Arbeitskollegen von diesem Erlebnis, denn nach wie vor kann diese Frau nirgends einordnen! Ich erfahre, dass diese Frau bei uns eine Hysterektomie hatte und ich die Frau bei einer Visite frühmorgens besichtigt hatte... Naja, ein photographisches Gedächtnis habe ich, aber damals hatte ich mir eben nicht das Gesicht, sondern andere Dinge angeschaut... 

...


Wie viele Personen, denen man auf der Strasse begegnet, sind wohl "normal"? Unsere Gesellschaft sollte endlich zu akzeptieren beginnen, dass wir keineswegs "normal" sind, respektive dass dieses Wort eine unglaublich breite Interpretation mit sich bringt! ... Jeder Mensch hat eine Chance verdient, und eine Krankheit, egal welcher Art, verändert zwar einen Menschen, soll aber nicht Grund sein für eine abgelehnte Freundschaft oder gar ein abgelehntes Gespräch!

Be open for everyone and everything, without any prejudice!

Dienstag, 26. Oktober 2010

Organspende

In der Schweiz sind über 1000 Menschen auf der Warteliste für ein Organ, zwei Drittel davon sind Nierenpatienten. Es gibt immer mehr Patienten, die während der Wartezeit auf ihr Organ versterben... Schade eigentlich, könnte man doch bei einer höheren Anzahl an Spendern etlichen Menschen helfen, ihr genetisch-, alters-, tumorös- oder infektionsbedingt nicht mehr adäquat funktionierendes Organ zu ersetzen und ihnen somit ein neues, vielleicht sogar noch langes Leben zu ermöglichen.

Wieso man hierzulande nicht eine Krankenkassenprämienreduktion einführt, wie sie bereits in den Niederlanden existiert (10% Reduktion auf der Krankenkassenprämie, wenn ein Bürger einer Organentnahme nach seinem Tod zustimmt!), bleibt mir ein Rätsel! Somit könnte man bestimmt eine beträchtliche Anzahl an Menschen motivieren, sich einen Organspenderausweis machen zu lassen und durch eine allfällige Spende einem anderen Menschen und dessen Umfeld ein neues Leben zu schenken.

  • Was ist schon ein Organ nach dem Tod? Ist es die Vorstellung, nach dem Tod aufgeschnitten zu werden, die einen daran hindert einen Ausweis ausstellen zu lassen? Bei einer Operation wird man doch auch aufgeschnitten!
  • Hat man Angst, nicht mehr vollständig zu sein nach einer Organspende? Obwohl man danach ohnehin verbrannt wird oder unter einigen Kilos Erde begraben wird?
  • Hat man eine vegetarische oder allzu tierliebende Haltung und deswegen Mitleid mit allen Krabbeltieren und Regenwürmern, die nach einer Organspende einen Leckerbissen weniger auf ihrem Speiseplan haben?
  • Will man es den Freunden und Familie nicht antun, einen aufgeschlitzten und entstellten Verstorbenen ansehen zu müssen? (Kleiner Hinweis: jeder Organspender wird so "wieder hergestellt", dass nichts zu sehen ist, es sei denn man möchte den Verstorbenen noch unbedingt einmal nackt sehen..)
  • Wieso hilft man einem Menschen, der aufgrund eines akuten Herzinfarkts gerade zusammengesackt ist und gleichzeitig îst nicht bereit dazu, nach dem eigenen Tod ebenfalls Leben zu retten mit einer kleinen Organspende?
  • Ist es purer Egoismus unserer verdorbenen Gesellschaft? Immer nehmen und an sich reissen, aber sobald um's Geben und Aufopfern geht, zieht man den Schw*** ein?
Keine Ahnung... Aber die Prämienreduktion wäre echt eine gute Sache.  Ich bin gespannt, was sich Politiker, Swisstransplant und die Krankenkassen dazu überlegen werden!

Dienstag, 10. November 2009

Kleinkinderbesäufnis

Nach einer Nachtwache im Spital auf dem Kindernotfall schockt solch eine Nachricht noch um einiges mehr als ohnehin schon:

"Siebenjähriger mit zwei Promille in Klinik"

Nach Kindern, die Ohrenschmerzen haben, die keine Luft mehr bekommen, die sich ein Legoteil in die Nase gestopft haben und irgendwo im HNO-Bereich verschollen ist, Kinder, die Fieber haben, die sich mit heissem Wasser verbrüht haben und die vom lieben Papi oder der lieben Mami auf den Notfall gebracht werden... und dann plötzlich soll sich so ein kleiner Hosenscheisser eine Alkoholintoxikation geholt haben? Ohne Mami und Papi? Was soll man da denken? I

 

Ich hoffe einfach nur schwer, dass unsere Gesellschaft noch nicht verloren ist...

Donnerstag, 3. September 2009

Genuss pur


Tiniku hat sich RIIIIESIG gefreut, als die Pathologie-Prüfungen erfolgreich abgeschlossen waren und sie wieder einmal Zeit hatte, etwas Leckeres zu kochen(Vorspeise: Feigen-Rohschinken-Ricotta-Mousse auf Blätterteig, Hauptgang: gelbes Hühnchen-Thaicurry), ein edles Tröpfchen zu trinken(Las Flores, Cosecha 2008), den Abend in bester Gesellschaft mit einem Jass ausklingen zu lassen und dabei ab und zu dem Spiel von Donner und Blitz über dem Gurten (und dem Coldplay-Konzert-hihi) zuzuschauen. Was will das junge Herz einer Hobbyköchin und Geniesserin mehr?!

Donnerstag, 27. August 2009

Bohème chic im Globus....oder die Welt der Reichen und Schönen

Jedes Mal in der Migros lungere ich vor dem leckeren Fleisch und dem Käse rum, der einen so ganz fies anlacht. Als Student lebt man mit knappem Budget und muss sich manchmal mit dem Anblick solcher Leckereien begnügen und hoffen, dass es irgendeine Hirnzelle gibt, die ein Bild aufnehmen kann eines 670g schweren, 17.- teuren Spareribs, es auf einem Grill knusprig braten und dann den genüsslichen Verzehr mit dem Magen und dem Serotoninsystem in Einklang bringen. Wenn man als Student dann einmal in die Welt der Reichen einblicken kann, kommt man nicht aus dem Staunen heraus. Ich besuchte gestern Abend die „Bohème Chic Night“ im Globus in Bern („Bohème Chic“ wird in den nächsten Wochen das Motto im Globus sein) und konnte meinen Geschmacksknospen und Hirnzellen mit Lachstatar, französischem Weichkäse (leider nicht den „Coup de pied au Cul“), Hühnchenterrine, hausgemachten Tortellini, französischem Rotwein und sonstigen Leckereien die Party des Jahrhunderts bereiten. Dabei dem reichen Volk, das standardmässig den Einkauf im Globus tätigt und für den gleichen Preis im Migros für eine halbe Armee einkaufen könnte, zuzuschauen war äusserst interessant, besonders Frisuren und Bekleidung liessen zu wünschen übrig.